Axel Ebert - BodyTalk Balancen

BodyTalk System

Foto Körper Pixel

Die BodyTalk Philosophie: Kommunikation - Synchronisation - Balance

  • Kommunikation: optimale Vernetzung von Körperfunktionen
  • Synchronisation: die Anstrengungen untereinander abstimmen
  • Balance: im Lot mit den Anforderungen stehen
  • Priorität: ansprechen, was wichtig ist und genau jetzt angesprochen werden kann
  • Zuhören: der Körpergeist entscheidet selbst über das Thema und die Reihenfolge

Seit Jahren versucht der Körper vielleicht schon, etwas zu erzählen und auf Probleme hinzuweisen, die ihm »auf dem Herzen« oder sonstwo liegen, sei es ein Parasit, ein Glaubenssystem, ein Umgebungseinfluß, ein lang zurückliegendes Ereignis, eine Drüsen - oder Organschwäche, das Energiesystem, der Wasserhaushalt und so weiter. Was nicht verarbeitet oder verdaut ist, ist deswegen noch lange nicht vergessen. Mit dem BodyTalk Anwender und dessen Abfrage des BodyTalk Protokolls hat der Körper jemand gefunden, der zuhören und spezifisch unterstützen kann.

Der BodyTalk Anwender ist wie ein Dirigent. Ein schlechter Gesundheitszustand ist für ihn ein Hinweis, daß die körpereigene Weisheit »Innate« Verstärkung benötigt, um Heilung anzustreben und die Synchronizität im Körper beizubehalten. Der BodyTalk Anwender befragt die innere Weisheit mittels Biofeedback (Muskelwiderstandstest) um festzustellen, welche Teile des Körpers mangelhaft miteinander vernetzt sind und unzureichend miteinander kommunizieren. Die innere Weisheit teilt ebenfalls durch Biofeedback mit, welche Prioritäten bei der Wiederherstellung einer verbesserten Kommunikation im KörperGeist-Komplex gesetzt werden müssen. Der Anwender spricht die Vernetzungspunkte an, berührt diese Kontaktpunkte selbst oder bittet den Klienten, diese zu berühren. Währenddessen klopft der Anwender sanft auf den Kopf und das Brustbein des Klienten. Dieses »Austippen« befähigt Innate, die angesprochenen Verknüpfungen zu registrieren, Funktion und Kommunikation innerhalb des Körpers anzuregen und die Vernetzungen zu speichern. Auf diese Weise können die jedem Körper innewohnende Weisheit und die Heilungsmechanismen auf allen Ebenen gestärkt werden - physisch, geistig, emotional und spirituell. Diese (Wieder-)Herstellung von Beziehungen muß weder analysisert noch überhaupt gedanklich aufgenommen werden.

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Was ist »Innate«?

Mit dem Ausdruck Innate wird im BodyTalk System das impulsgebende Prinzip bezeichnet, welches den KörperGeist in Richtung Heilung lenkt. Wenn sich der Intellekt hinter diesem selbst-bestimmenden Prinzip zurückstellt, können wir uns auf einer intuitiven Ebene auf die tiefere Weisheit des KörperGeist einstimmen, und der Anwender kann einzelne BodyTalk Techniken sehr effektiv entsprechend der Anweisungen von Innate einsetzen. BodyTalk wird zum Vermittler, um die physischen, mentalen und emotionalen Systeme des Klienten besser an dessen natürlichen Heilungsprozessen auszurichten. Das wiederum verstärkt und beschleunigt die Fähigkeiten des KörperGeist, sich selbst zu heilen.

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Protokoll und Prozedur

  • Das Einzelteil finden, das Priorität hat
  • Alle Details finden, die dazu nötig sind
  • Die Einzelteile finden, zu denen vernetzt werden soll
  • Alle nötigen Details zu den vernetzten Einzelteilen finden
  • Feststellen, ob bei der Ausführung (Anpsrechen der Vernetzung) etwas besonderes zu beachten ist (z.B. Atmung)
  • Bestätigung, dass alles zum »Austippen« bereit ist
  • Herausfinden, ob weitere Vernetzungen Priorität haben
  • Bestätigung, wenn die Sitzung beendet werden kann

Beispiel

Fortgeschrittenes Protokoll
  • Erlaubnis Priorität? NEIN
  • EGB? NEIN - Organe? JA - Details? JA - Spezifischer? JA - Lungen? NEIN - Herz? NEIN - Leber? JA - Weitere Details? NEIN
  • Link? JA
  • Innerhalb Organe? NEIN - Drüsen? JA - Details? JA - Spezifischer? JA - Zirbeldrüse? NEIN - Hypophyse? NEIN - Schilddrüse? NEIN - Thymusdrüse? NEIN - Bauchspeicheldrüse? JA - Details? NEIN
  • Link? JA
  • Innerhalb Drüsen? JA - Details? JA - Spezifischer? JA - Zirbeldrüse? NEIN - Hypophyse? NEIN - Schilddrüse? NEIN - Thymusdrüse? NEIN - Bauchspeicheldrüse? NEIN - Nebennieren? JA - Details? JA - Spezifischer? JA - Beidseitig? NEIN - Rechts? NEIN - Links? JA - Weitere Details? JA - Spezifischer? NEIN
  • Definition? JA - über die linke Nebenniere? NEIN - über den Link? JA - Physiologie? JA - Zuckerstoffwechsel? JA - Details? NEIN
  • Weitere Definition? JA - Physiologie? NEIN - Andere Systeme? NEIN - Emotion? JA - Wut? JA - Details? NEIN
  • Weitere Definition? NEIN
  • Weitere Details? NEIN
  • Link? NEIN
  • Ausführung? JA
  • Austippen? JA
  • Hat der Link noch Priorität? NEIN
  • Hat Leber noch Priorität? NEIN
  • Haben Organe noch Priorität? NEIN
  • Haben weitere Vernetzungen Priorität? JA ...

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So ist BodyTalk entstanden

Buch BodyTalk Deutsch John Veltheim

John Veltheim litt über Jahre an chronischem Drüsenfieber, Eppstein-Barr Virus, Überbleibsel einer akkuten Erkrankung.

Das Symptom (die Spitze des Eisberges) war bekannt, aber John's Körper hat das Virus nicht abgeschüttelt. Es ging einher mit chronischer Müdigkeit, erhöhter Temperatur, Kopf- und Muskelschmerzen. Die Ärzte sagten voraus, John könne im Rollstuhl enden, da das Virus schon über Jahre im Blut nachweisbar sei.

Die zweite bodytalkähnliche Sitzung brachte eine 3 Tage dauernde Immunreaktion des Körpers mit hohem Fieber und grippeähnlichen Symptomen. Danach war das Virus besiegt. Offensichtlich war es gelungen, die Aufmerksamkeit des Körpers auf das Virus zu bündeln und dank bestimmter Vernetzungen das Immunsystem für einen neuen Angriff vorzubereiten. Bis dahin hatte der Körper das Virus einfach toleriert.

John Veltheim »Das BodyTalk System« Lüchow (2007) ISBN: 3363031181 Auf leicht verständliche Weise vermittelt dieses Buch die theoretischen Grundlagen des BodyTalk-Systems sowie eine vollständige Anleitung zum Dialog mit dem Körper. Außerdem werden wichtige Abläufe von BodyTalk-Balancen und Vernetzungen dargestellt, die auch von Laien im Familienkreis praktiziert werden können.

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BodyTalk und Reiki

BodyTalk und Reiki sind zwei sichere Werkzeuge, die die körpereigenen Energien stärken und harmonisieren. In der Methodik sind sie sehr verschieden und doch wieder gleich, denn beide Male lassen Anwender und Klient eine Behandlung einfach passieren. Dabei vermittelt der Anwender lediglich.

Reiki ist einfach, manifestiert sich als universelle Energie, kann nicht gesteuert werden, und man kann sich selbst und andere sofort behandeln, wenn man von einem Reiki Meister auf Reiki eingeweiht worden ist. Dann fließt die Energie einfach dahin, wo sie gebraucht wird, selbst, wenn der Anwender an etwas anderes denken würde.

Im BodyTalk gibt es keine Einweihungen. BodyTalk ist Detektivarbeit (Prioritätenabfrage), und die Wirkungen hängen davon ab, wie sehr der Anwender präsent ist und wie gut er sein eigenes Ego (die Diagnose) aus der Balance herauslassen kann. Was soll angesprochen werden? Die innere Weisheit des KörperGeist (das manifestierte Bewußtsein des Klienten im Gespräch mit derjenigen des Anwenders) spürt, was es jetzt verarbeiten oder balancieren kann und führt den Anwender zu den entsprechenden Vernetzungen. Selbstbehandlungen sind im BodyTalk mit Abstrichen möglich, d.h. man kann sich durch die pragmatische Durchführung z.B. von essenziellen Grundbalancen unterstützen.

In Reiki wie in BodyTalk ist es nicht das Ego des Anwenders, welches Heilung bewirkt und nicht der sogenannte »Fokus«, den man besser Absicht nennt. Wirklicher Fokus heißt gegenwärtig sein und jetzt geschehen lassen. Dann kann alles passieren und nichts muß passieren. Interview zu Reiki und Presseartikel Reiki ist der Weg der Selbstverantwortung

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Die Amygdala

Heute wird Stress als unerwünscht aber auch unvermeidlich in Kauf genommen. Stress ist zu einer Nebenwirkung im Alltag geworden. Was macht es schon, wenn ich überreagiere und in Panik verfalle, weil ich einen Termin einhalten muss? Was macht es schon, wenn ich ein paar Probleme ignoriere? Das ist doch normal, oder?

Es gibt einen mandelförmigen Teil im Gehirn, die Amygdala (Mandelkern), die seit prähistorischen Zeiten für den Kampf - Fluchtmechanismus zuständig ist. Damals mussten wir entscheiden, ob wir mit dem Tiger, der uns begegnete, kämpfen oder vor ihm fliehen sollten. Zu jener Zeit funktionierte die Amygdala bestens, und wenn wir dem Tiger entkommen waren, konnten wir abends am Lagerfeuer sitzen und darüber lachen, weil sich die Amygdala wieder entspannt und neu eingestellt hatte.

Heutzutage sind die Stressprobleme anders. Neben Kampf oder Flucht hat sich eine dritte Möglichkeit der Bewältigung etabliert. Die Erstarrung ist zur häufigsten Stressantwort geworden. Allerdings ist diese von allen die schädlichste Variante.

Denn die Erstarrung bombardiert die Amygdala mit dauernden Signalen von Gefahr, ohne dass eine echte Reaktion stattfindet. Subtil wird das auch im Fernsehen antrainiert, wenn die Einsatzkräfte mal wieder schreien »Stehenbleiben«. Es baut sich ein grosser Druck auf, ohne die Chance, zu entspannen und sich neu einzustellen. Die Belastung ist für den Körper so stark, als würde man sein Auto ständig mit Vollgas und angezogener Bremse fahren.

Schädigungen an der Amygdala führen zu unangemessenem Verhalten, unnötiger Angst oder übertriebener Aggression. Im dauerhaften Schutzbedürfnis fahren die Nebennieren auf Hochtouren (ständig), um genügend Adrenalin und Cortisol für allfällige Gefahren bereitzustellen. Der Stress wendet sich aber nach innen, denn es wird weder gekämpft noch geflohen. Das erschafft neue Gesundheitsprobleme und verschärft die schon existierenden: Kopfschmerzen werden stärker und häufiger usw.

Im BodyTalk gibt es eine einfache Technik, die Amygdala zu entspannen und zu beruhigen (Cortexbalance). Sie dauert nur 2 Minuten, und ich bringe sie jedem Klienten bei, damit er sie täglich anwenden kann. Mit der Cortexbalance verbessert sich gleichzeitig die Kommunikation zwischen der linken und rechten Gehirnhälfte. Das kurze Video zur Cortex Balance zeigt die Technik und erklärt den Hintergrund.

Cortex Technik Video - Adobe Flashplayer muß installiert sein.

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Fallbeispiele

Dies sind Erlebnisse mit BodyTalk. Niemand kann sagen, was ohne BodyTalk passiert wäre - oder auch was bei einem anderen Menschen mit BodyTalk passiert wäre. Jeder Mensch ist einzigartig durch seine Gene, seine Erlebnisse und Umgebungseinflüsse. Gleiche Symptome können ganz unterschiedliche Ursachen haben, wie auch Wirkungen von Balancen ganz unterschiedlich ausfallen können.

Die beschriebenen Methoden ist nicht als Alternative zu einem Arztbesuch gedacht, wenn der Verdacht auf eine ernste Gesundheitsstörung besteht. Sie können auch das Potential einer umfassenden BodyTalk Balance mit spezifischen Vernetzungen zu Körperteilen, Umgebungseinflüssen, Energiesystemen usw. nicht ausschöpfen. Weitere Erklärungen gibt es im Buch von John Veltheim oder auch in einem BodyTalk Seminar.

Erkältung
Trockene Haut und spröde Lippen
Atemfunktion normalisiert

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Erkältung

Die Nase war zu und die Stirnhölen meldeten sich mit Kopfschmerzen. Die Nacht drohte, übel zu werden. Das war die Gelegenheit, die neu erlernte BodyTalk Balance bei Viren einzusetzen, siehe unten. Der Effekt trat augenblicklich ein. Der Druck in den Stirnhölen ging zurück und die Nase war ganz plötzlich frei. Ich konnte ohne Spray oder Schleimlöser zu Bett gehen und gut einschlafen. Die Nacht war erholsamer als bei meinen früheren Erkältungen. Ich habe die Balance an den folgenden 2 Tagen wiederholt. Dann war die Erkältung weg. Der Verlauf und die Beschwerden waren deutlich milder als bei allen Erkältungen der letzten Jahre. Und erst noch OHNE Medikamente.

Und so geht die BodyTalkbalance, wenn Viren Priorität haben (am besten zu zweit)

  • Reiben Sie ein Wattestäbchen am Gaumen, bis es mit Speichel getränkt ist, und legen sie es in den Bauchnabel. Der KörperGeist sampelt die Information.
  • Schreiben Sie für einen besseren Fokus »Viren« auf einen Zettel und legen Sie diesen gleichfalls auf den Bauchnabel.
  • Legen Sie jetzt Ihre Hände auf das Schläfenbein, also die Schädelknochen beidseits über den Ohren.
  • Die andere Person legt jetzt eine Hand quer über den Halsansatz am Kopf und tippt mit der anderen Hand einen tiefen Atemzug lang leicht auf den Kopf (die Finger tippen auf beide Kopfseiten) und dann einen tiefen Atemzug lang auf das Sternum.
  • Die Prozedur wird nacheinander für die Positionen Hinterkopf/ Oberkopf/ Stirn wiederholt.
  • Zettel und Wattestäbchen können jetzt wieder entfernt werden.


Mit dieser Prozedur werden die Cortexbereiche balanciert (linke und rechte Gehirnhälfte) und deutlich auf die Viren hingewiesen. Die Selbstheilungskräfte werden (was ihnen jetzt möglich ist) zur Bekämpfung der Viren unternehmen.

Mit entsprechendem Fokus lassen sich auch Bakterien oder Parasiten angehen - je mehr Details man weiß, um so besser.

Wenn kein Helfer zur Verfügung steht, können die Positionen während des Tippens abwechselnd berührt werden oder der Fokus kann auf andere Art gehalten werden, z.B. durch weitere Klebezettel am Schläfenbein.

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Trockene Haut und spröde Lippen

Ich war 2 Wochen mit Zelt auf 5000m Höhe im tibetischen Hochplateau unterwegs. Kalter Wind und starke Sonneneinstrahlung führten schnell zu spröden Lippen, die bei einigen Mitreisenden sogar aufrissen. Es wurde viel gecremt, um der Haut Feuchtigkeit von außen zuzuführen. Eines Tages fand ich die Haut meiner Beine extrem trocken und schuppig. Ich habe dann die folgende Eigenbalance durchgeführt.

  • Spheno-Basilar-Verbindung zur Vorbereitung (Optimierung der Atemfunktion), danach Vernetzung Dünndarm mit Zwerchfell.
  • Cortexbalance zur Vorbereitung.
  • Hydrationsbalance (gleiche Prozedur wie bei Viren jedoch wird das Wattestäbchen mit Wasser befeuchtet).

Diese eine Anwendung hatte einen bemerkenswerten Effekt. Die Hautfeuchte normalisierte sich. Ich benötigte für den Rest der Reise überhaupt keine Cremes mehr. Mein Wasserkonsum und Durstgefühl blieben in etwa unverändert, jedoch scheint das Wasser von den Zellen besser aufgenommen worden zu sein. Vor dem Rückflug wurden mir am Flughafen Kathmandu aus Sicherheitsgründen sämtliche Cremes, Gele und Flüssigkeiten aus dem Handgepäck abgenommen, aber auch beim Flug hatte ich trotz der sehr trockenen Luft keinen Bedarf an Nasensalbe oder Feuchtigkeitscreme gespürt, was für mich ungewöhnlich war.

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Atemfunktion normalisiert

In einem Lungenfunktionstest hatten Ärzte festgestellt, daß Verena nicht vollständig ausatmen konnte, das heißt ein zu hoher Anteil an verbrauchter Luft blieb bei jedem Atemzug in den Lungen zurück. Der Befund war bereits viele Jahre alt.

Ein vollständiger Ein- und Ausatemzyklus ist für die Gesundheit des KörperGeist vehement wichtig, nicht nur wegen der Zufuhr vitaler Energie, sondern auch, weil das Gehirn sämtliche Aspekte des Menschen in verschiedenen Phasen der Atmung abtastet und entsprechende Selbstheilung im Falle von Mangelerscheinungen startet. Das funktioniert natürlich nur, wenn die betreffenden Bereiche überhaupt erfaßt werden.

Verena bekam eine Balance der Spheno-Basilar-Verbindung sowie anschließend der Cortexbereiche, was zu einem momentanen Energieschub führte. Später schrieb Verena: »Mir geht es super. Ich habe das Gefühl, meine Lungen waren noch nie so fit. Herzlichen Dank für die Behandlung.« Verena berichtete danach von Angst, das freie Atemgefühl könne wieder weggehen. Allerdings war dem nicht so, und da die SB-Verbindung einfach wieder freigeschalten wurde, besteht für die Befürchtung auch kein Anlass. Aber eine Frage stellt sich rückblickend für mich: Wer von uns weiß eigentlich, ob er wirklich frei atmet? Hingabe - in einem Atemzug

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Weiterführende Informationen

Die Organuhr in der traditionellen chinesischen Medizin
Uhrzeit
Meridian
Element
Haus
Tierkreiszeichen
Planet
03-05
Lu - Lunge
Metall - Yin
1 - Persönlichkeit und physischer Körper
Widder
Mars - Überleben, Triebnatur, Egozentrisch
05-07
Di - Dickdarm
Metall - Yang
2 - Besitz, Masken
Stier
Venus - Harmonie, Zuneigung, Genuß, Begehren
07-09
Ma - Magen
Erde - Yang
3 - Ausdruck, Mentale Aktivität
Zwilling
Merkur - Neugier, Kommunikation, Fehlinterpretation
09-11
Mi - Milz Pancreas
Erde - Yin
4 - Umgebung, Schutz, Aktive Erinnerung
Krebs
Mond - Unterbewußtsein, Rhythmus, Gewohnheit, Instinkt, Emotionale Unsicherheit
11-13
He - Herz
Feuer - Yin
5 - Kreativität, Vergnügen, Fortpflanzung, inneres Kind
Löwe
Sonne - Potential, Lebenskraft, Individualität
13-15
Dü - Dünndarm
Feuer - Yang
6 - Gesundheit, Dienst am Körper, Neueinschätzung
Jungfrau
Merkur - Neugier, Kommunikation, Fehlinterpretation
15-17
Bl - Blase
Wasser - Yang
7 - Partnerschaften, Beziehungen
Waage
Venus - Harmonie, Zuneigung, Genuß, Begehren
17-19
Ni - Niere
Wasser - Yin
8 - Tod/Geburt, Regeneration
Skorpion
Pluto - Opfer, kollektive Macht, Manipulation

Mars - Überleben, Triebnatur, Egozentrisch
19-21
Pe - Pericard
Feuer - Yin
9 - Philosophie, Intuition, Reise
Schütze
Jupiter - Philosophie, Aspiration, Wachstum, Größenwahn
21-23
3E - 3-facher Erwärmer
Feuer - Yang
10 - Karriere, Anerkennung, Leistung
Steinbock
Saturn - Verantwortung, Organisation, Weisheit, Einschränkung
23-01
Gb - Gallenblase
Holz - Yang
11 - Freunde, Überzeugungen, Gruppenbewußtsein
Wassermann
Uranus - Visionär, Ehrlichkeit, Rebellentum
01-03
Le - Leber
Holz - Yin
12 - Individuation, Tod des falschen Selbst
Fische
Jupiter - Philosophie, Aspiration, Wachstum, Größenwahn

Neptun - Inspiration, Altruismus, Schuld & Kontrolle

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Die 5 Elemente in der traditionellen chinesischen Medizin
 
Feuer
Erde
Metall
Wasser
Holz
Farbe
Rot
Gelb
Weiß
Blau (Schwarz)
Grün
Sinnesorgan
Zunge, Hände
Mund
Nase
Ohren
Augen
Sinn
Sprache, Fühlen
Schmecken
Riechen
Hören
Sehen
Geruch
Verbrannt (angebrannt)
Wohlriechend (süß, duftend)
Verdorben (Fisch)
Faulig (Urin)
Ranzig (alter Käse)
Geschmack
Bitter
Süß
Scharf, Würzig
Salzig
Sauer
Körperflüssigkeit
Schweiß
Speichel
Schleim
Urin
Tränen
Bewegungsqualität
Max. Expansion
Stille
Kontraktion
Max. Kontraktion
Expansion
Bewegungsrichtung
An der Oberfläche
Balance
Richtung Zentrum
Im Zentrum
Richtung Oberfläche
Entwicklung / Lebenszyklus
Wachstum / Leben
Veränderung / Frieden
Altern / Verfall
Tod / Keimen
Geburt / Wachstum
Jahreszeit
Sommer
Spätsommer
Herbst
Winter
Frühling
Klimafaktor
Hitze
Feuchtigkeit
Trockenheit
Kälte
Wind
Versorgungsgebiete im Körper
Arterien, Venen
allgemeine Gewebe, Muskulatur
Haut
Zentralnervensystem, Knochen, Flüssigkeiten
Muskeln, Sehnen, Bänder
Yang Organ
Dünndarm (3-facher Erwärmer)
Magen
Dickdarm
Blase (Gouverneursgefäß)
Gallenblase
Yang Muskeln
Dünndarm
Mm. abdomini, M. quadriceps femoris
3-facher Erwärmer
M. sartorius, M. gastrocnemius, M. soleus & M. gracilis (mit Nebennieren), M. teres minor (mit Schilddrüse)
Vordere und hintere Halsmuskulatur, M. levator scapulae, M. pectoralis major clavicularis, M. brachioradialis
Mm. ischiocruralis, M. tensor fascia lata, M. quadratus lumborum
Blase
M. erector spinae, M. tibialis anterior & posterior, M. peroneus
Gouverneursgefäß
M. teres major
M. popliteus, M. deltoideus anterior
Yang Aktivität
Intellekt / Gewahrsein
Unterscheidungsvermögen
Bewusstsein
Bewusstes Denken
Instinktreaktion
Aktive Reproduktion
Sexualtität
Entscheidungen
Katalysator für alle Aktionen
Yin Organ
Herz (Pericard)
Milz (Pancreas)
Lunge
Nieren (Konzeptionsgefäß)
Leber
Yin Muskeln
Herz
M. subscapularis
Pericard
Mm. adductores, M. piriformis, Mm. Glutaei
M. trapezius (asc. & transv.), M. triceps brachii, M. latissimus dorsi, Handflächen, M. opponens pollicis longus
M. deltoideus post. & med., Diaphragma, M. coracobrachialis, M. serratus anterior
Nieren
M. psoas, M. iliacus, M. trapezius desc.
Konzeptionsgefäß
M. supraspinatus
Mm. rhomboidei, M. pectoralis major sternalis
Yin Aktivität
Weisheit / Wissen
Synthese auf tiefster Ebene
»Wissen« über das Leben
Unterbewusstsein
Intuitive Vorgänge
Reaktion / Antwort
Hingabe
Passive Reproduktion
Sinnlichkeit
Planen
Stoffwechselaktivität & Anpassung an das Leben
Bewusstsein
Geist
Selbst-Gewahrsein »Ich bin«
Essenz
Primärer Gegenwärtigkeitssinn
Urinstinkt
Primäre Reaktionen auf das Leben
Willenskraft
Lebenswille Überleben Fortpflanzung
Seele
Speicher aller Erfahrungen
Rolle
Blut»antrieb«
Nahrungserzeuger
Energieempfänger & -verteiler
Speicher aller Vitalessenzen
Blutspeicher
Emotion
Freude / Traurigkeit
Sorge
Trauer
Angst
Wut
Natürliche Emotion
Harmonie
Denken
Zerstreuung
Aktivität
Bewegung
Pathologische Emotion
Depression
Verwirrung
Zerfall
Schwäche / Kollaps
Explosivität

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