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Die BodyTalk Philosophie
Was ist »Innate«?
Protokoll und Prozedur
So ist BodyTalk entstanden
BodyTalk und Reiki
Fallbeispiele
Buch
Weiterführende Informationen
Die Organuhr in der traditionellen chinesischen Medizin
Seit Jahren versucht der Körper vielleicht schon, etwas zu erzählen und auf Probleme hinzuweisen, die ihm »auf dem Herzen« oder sonstwo liegen, sei es ein Parasit, ein Glaubenssystem, ein Umgebungseinfluß, ein lang zurückliegendes Ereignis, eine Drüsen - oder Organschwäche, das Energiesystem, der Wasserhaushalt und so weiter. Was nicht verarbeitet oder verdaut ist, ist deswegen noch lange nicht vergessen. Mit dem BodyTalk Anwender und dessen Abfrage des BodyTalk Protokolls hat der Körper jemand gefunden, der zuhören und spezifisch unterstützen kann.
Der BodyTalk Anwender ist wie ein Dirigent. Ein schlechter Gesundheitszustand ist für ihn ein Hinweis, daß die körpereigene Weisheit »Innate« Verstärkung benötigt, um Heilung anzustreben und die Synchronizität im Körper beizubehalten. Der BodyTalk Anwender befragt die innere Weisheit mittels Biofeedback (Muskelwiderstandstest) um festzustellen, welche Teile des Körpers mangelhaft miteinander vernetzt sind und unzureichend miteinander kommunizieren. Die innere Weisheit teilt ebenfalls durch Biofeedback mit, welche Prioritäten bei der Wiederherstellung einer verbesserten Kommunikation im KörperGeist-Komplex gesetzt werden müssen. Der Anwender spricht die Vernetzungspunkte an, berührt diese Kontaktpunkte selbst oder bittet den Klienten, diese zu berühren. Währenddessen klopft der Anwender sanft auf den Kopf und das Brustbein des Klienten. Dieses »Austippen« befähigt Innate, die angesprochenen Verknüpfungen zu registrieren, Funktion und Kommunikation innerhalb des Körpers anzuregen und die Vernetzungen zu speichern. Auf diese Weise können die jedem Körper innewohnende Weisheit und die Heilungsmechanismen auf allen Ebenen gestärkt werden - physisch, geistig, emotional und spirituell. Diese (Wieder-)Herstellung von Beziehungen muß weder analysisert noch überhaupt gedanklich aufgenommen werden.
Mit dem Ausdruck Innate wird im BodyTalk System das impulsgebende Prinzip bezeichnet, welches den KörperGeist in Richtung Heilung lenkt. Wenn sich der Intellekt hinter diesem selbst-bestimmenden Prinzip zurückstellt, können wir uns auf einer intuitiven Ebene auf die tiefere Weisheit des KörperGeist einstimmen, und der Anwender kann einzelne BodyTalk Techniken sehr effektiv entsprechend der Anweisungen von Innate einsetzen. BodyTalk wird zum Vermittler, um die physischen, mentalen und emotionalen Systeme des Klienten besser an dessen natürlichen Heilungsprozessen auszurichten. Das wiederum verstärkt und beschleunigt die Fähigkeiten des KörperGeist, sich selbst zu heilen.
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Beispiel
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John Veltheim litt über Jahre an chronischem Drüsenfieber, Eppstein-Barr Virus, Überbleibsel einer akkuten Erkrankung. Das Symptom (die Spitze des Eisberges) war bekannt, aber John's Körper hat das Virus nicht abgeschüttelt. Es ging einher mit chronischer Müdigkeit, erhöhter Temperatur, Kopf- und Muskelschmerzen. Die Ärzte sagten voraus, John könne im Rollstuhl enden, da das Virus schon über Jahre im Blut nachweisbar sei. Die zweite bodytalkähnliche Sitzung brachte eine 3 Tage dauernde Immunreaktion des Körpers mit hohem Fieber und grippeähnlichen Symptomen. Danach war das Virus besiegt. Offensichtlich war es gelungen, die Aufmerksamkeit des Körpers auf das Virus zu bündeln und dank bestimmter Vernetzungen das Immunsystem für einen neuen Angriff vorzubereiten. Bis dahin hatte der Körper das Virus einfach toleriert. John Veltheim »Das BodyTalk System« Lüchow (2007) ISBN: 3363031181 Auf leicht verständliche Weise vermittelt dieses Buch die theoretischen Grundlagen des BodyTalk-Systems sowie eine vollständige Anleitung zum Dialog mit dem Körper. Außerdem werden wichtige Abläufe von BodyTalk-Balancen und Vernetzungen dargestellt, die auch von Laien im Familienkreis praktiziert werden können. |
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BodyTalk und Reiki sind zwei sichere Werkzeuge, die die körpereigenen Energien stärken und harmonisieren. In der Methodik sind sie sehr verschieden und doch wieder gleich, denn beide Male lassen Anwender und Klient eine Behandlung einfach passieren. Dabei vermittelt der Anwender lediglich.
Reiki ist einfach, manifestiert sich als universelle Energie, kann nicht gesteuert werden, und man kann sich selbst und andere sofort behandeln, wenn man von einem Reiki Meister auf Reiki eingeweiht worden ist. Dann fließt die Energie einfach dahin, wo sie gebraucht wird, selbst, wenn der Anwender an etwas anderes denken würde.
Im BodyTalk gibt es keine Einweihungen. BodyTalk ist Detektivarbeit (Prioritätenabfrage), und die Wirkungen hängen davon ab, wie sehr der Anwender präsent ist und wie gut er sein eigenes Ego (die Diagnose) aus der Balance herauslassen kann. Was soll angesprochen werden? Die innere Weisheit des KörperGeist (das manifestierte Bewußtsein des Klienten im Gespräch mit derjenigen des Anwenders) spürt, was es jetzt verarbeiten oder balancieren kann und führt den Anwender zu den entsprechenden Vernetzungen. Selbstbehandlungen sind im BodyTalk mit Abstrichen möglich, d.h. man kann sich durch die pragmatische Durchführung z.B. von essenziellen Grundbalancen unterstützen.
In Reiki wie in BodyTalk ist es nicht das Ego des Anwenders, welches Heilung bewirkt und nicht der sogenannte »Fokus«, den man besser Absicht nennt. Wirklicher Fokus heißt gegenwärtig sein und jetzt geschehen lassen. Dann kann alles passieren und nichts muß passieren.
Dies sind Erlebnisse mit BodyTalk. Niemand kann sagen, was ohne BodyTalk passiert wäre - oder auch was bei einem anderen Menschen mit BodyTalk passiert wäre. Jeder Mensch ist einzigartig durch seine Gene, seine Erlebnisse und Umgebungseinflüsse. Gleiche Symptome können ganz unterschiedliche Ursachen haben, wie auch Wirkungen von Balancen ganz unterschiedlich ausfallen können.
Die beschriebenen Methoden ist nicht als Alternative zu einem Arztbesuch gedacht, wenn der Verdacht auf eine ernste Gesundheitsstörung besteht. Sie können auch das Potential einer umfassenden BodyTalk Balance mit spezifischen Vernetzungen zu Körperteilen, Umgebungseinflüssen, Energiesystemen usw. nicht ausschöpfen. Weitere Erklärungen gibt es im Buch von John Veltheim oder auch in einem BodyTalk Seminar.
Erkältung
Trockene Haut und spröde Lippen
Atemfunktion normalisiert
Die Nase war zu und die Stirnhölen meldeten sich mit Kopfschmerzen. Die Nacht drohte, übel zu werden. Das war die Gelegenheit, die neu erlernte BodyTalk Balance bei Viren einzusetzen, siehe unten. Der Effekt trat augenblicklich ein. Der Druck in den Stirnhölen ging zurück und die Nase war ganz plötzlich frei. Ich konnte ohne Spray oder Schleimlöser zu Bett gehen und gut einschlafen. Die Nacht war erholsamer als bei meinen früheren Erkältungen. Ich habe die Balance an den folgenden 2 Tagen wiederholt. Dann war die Erkältung weg. Der Verlauf und die Beschwerden waren deutlich milder als bei allen Erkältungen der letzten Jahre. Und erst noch OHNE Medikamente.
Und so geht die BodyTalkbalance, wenn Viren Priorität haben (am besten zu zweit)
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Mit dieser Prozedur werden die Cortexbereiche balanciert (linke und rechte Gehirnhälfte) und deutlich auf die Viren hingewiesen. Die Selbstheilungskräfte werden (was ihnen jetzt möglich ist) zur Bekämpfung der Viren unternehmen.
Mit entsprechendem Fokus lassen sich auch Bakterien oder Parasiten angehen - je mehr Details man weiß, um so besser.
Wenn kein Helfer zur Verfügung steht, können die Positionen während des Tippens abwechselnd berührt werden oder der Fokus kann auf andere Art gehalten werden, z.B. durch weitere Klebezettel am Schläfenbein.
Ich war 2 Wochen mit Zelt auf 5000m Höhe im tibetischen Hochplateau unterwegs. Kalter Wind und starke Sonneneinstrahlung führten schnell zu spröden Lippen, die bei einigen Mitreisenden sogar aufrissen. Es wurde viel gecremt, um der Haut Feuchtigkeit von außen zuzuführen. Eines Tages fand ich die Haut meiner Beine extrem trocken und schuppig. Ich habe dann die folgende Eigenbalance durchgeführt.
Diese eine Anwendung hatte einen bemerkenswerten Effekt. Die Hautfeuchte normalisierte sich. Ich benötigte für den Rest der Reise überhaupt keine Cremes mehr. Mein Wasserkonsum und Durstgefühl blieben in etwa unverändert, jedoch scheint das Wasser von den Zellen besser aufgenommen worden zu sein. Vor dem Rückflug wurden mir am Flughafen Kathmandu aus Sicherheitsgründen sämtliche Cremes, Gele und Flüssigkeiten aus dem Handgepäck abgenommen, aber auch beim Flug hatte ich trotz der sehr trockenen Luft keinen Bedarf an Nasensalbe oder Feuchtigkeitscreme gespürt, was für mich ungewöhnlich war.
In einem Lungenfunktionstest hatten Ärzte festgestellt, daß Verena nicht vollständig ausatmen konnte, das heißt ein zu hoher Anteil an verbrauchter Luft blieb bei jedem Atemzug in den Lungen zurück. Der Befund war bereits viele Jahre alt.
Ein vollständiger Ein- und Ausatemzyklus ist für die Gesundheit des KörperGeist vehement wichtig, nicht nur wegen der Zufuhr vitaler Energie, sondern auch, weil das Gehirn sämtliche Aspekte des Menschen in verschiedenen Phasen der Atmung abtastet und entsprechende Selbstheilung im Falle von Mangelerscheinungen startet. Das funktioniert natürlich nur, wenn die betreffenden Bereiche überhaupt erfaßt werden.
Verena bekam eine Balance der Spheno-Basilar-Verbindung sowie anschließend der Cortexbereiche, was zu einem momentanen Energieschub führte. Später schrieb Verena: »Mir geht es super. Ich habe das Gefühl, meine Lungen waren noch nie so fit. Herzlichen Dank für die Behandlung.« Verena berichtete danach von Angst, das freie Atemgefühl könne wieder weggehen. Allerdings war dem nicht so, und da die SB-Verbindung einfach wieder freigeschalten wurde, besteht für die Befürchtung auch kein Anlass. Aber eine Frage stellt sich rückblickend für mich: Wer von uns weiß eigentlich, ob er wirklich frei atmet? Hingabe - in einem Atemzug
| Die Organuhr in der traditionellen chinesischen Medizin | ||||||||||||
| Element | Meridian | Uhrzeit | Aspekt | Haus | Sternzeichen | Planet | Emotion | Sinnesorgan | Gewebe | |||
| Metall | Lunge | Lu | 03-05 | Yin | 1 | Persönlichkeit | Widder | Mars | Überleben, Triebnatur, Egozentrisch | Trauer | Nase | Haut |
| Dickdarm | Di | 05-07 | Yang | 2 | Besitz, Masken | Stier | Venus | Harmonie, Zuneigung, Genuß, Begehren | ||||
| Erde | Magen | Ma | 07-09 | Yang | 3 | Ausdruck, Mentale Aktivität | Zwilling | Merkur | Neugier, Kommunikation, Fehlinterpretation | Sorge | Lippen | Bindegewebe |
| Milz Pancreas | Mi | 09-11 | Yin | 4 | Umgebung, Schutz, Aktive Erinnerung | Krebs | Mond | Unterbewußtsein, Rhythmus, Gewohnheit, Instinkt, Emotionale Unsicherheit | ||||
| Feuer | Herz | He | 11-13 | Yin | 5 | Kreativität, Vergnügen, Fortpflanzung, inneres Kind | Löwe | Sonne | Potential, Lebenskraft, Individualität | Freude | Zunge | Blut |
| Dünndarm | Dü | 13-15 | Yang | 6 | Gesundheit, Dienst am Körper, Neueinschätzung | Jungfrau | Merkur | Neugier, Kommunikation, Fehlinterpretation | ||||
| Wasser | Blase | Bl | 15-17 | Yang | 7 | Partnerschaften, Beziehungen | Waage | Venus | Harmonie, Zuneigung, Genuß, Begehren | Angst | Ohr | Knochen |
| Niere | Ni | 17-19 | Yin | 8 | Tod/Geburt, Regeneration | Skorpion | Pluto | Opfer, kollektive Macht, Manipulation | ||||
| Mars | Überleben, Triebnatur, Egozentrisch | |||||||||||
| Feuer | Pericard | Pe | 19-21 | Yin | 9 | Philosophie, Intuition, Reise | Schütze | Jupiter | Philosophie, Aspiration, Wachstum, Größenwahn | Freude | Zunge | Blut |
| 3-facher Erwärmer | 3E | 21-23 | Yang | 10 | Karriere, Anerkennung, Leistung | Steinbock | Saturn | Verantwortung, Organisation, Weisheit, Einschränkung | ||||
| Holz | Gallenblase | Gb | 23-01 | Yang | 11 | Freunde, Überzeugungen, Gruppenbewußtsein | Wassermann | Uranus | Visionär, Ehrlichkeit, Rebellentum | Wut | Auge | Muskel |
| Leber | Le | 01-03 | Yin | 12 | Individuation, Tod des falschen Selbst | Fische | Jupiter | Philosophie, Aspiration, Wachstum, Größenwahn | ||||
| Neptun | Inspiration, Altruismus, Schuld & Kontrolle | |||||||||||
| Die 5 Elemente in der traditionellen chinesischen Medizin | |||||
| Feuer | Erde | Metall | Wasser | Holz | |
| Farbe | Rot | Gelb | Weiß | Blau (Schwarz) | Grün |
| Sinnesorgan | Zunge, Hände | Mund | Nase | Ohren | Augen |
| Sinn | Sprache, Fühlen | Schmecken | Riechen | Hören | Sehen |
| Geruch | Verbrannt (angebrannt) | Wohlriechend (süß, duftend) | Verdorben (Fisch) | Faulig (Urin) | Ranzig (alter Käse) |
| Geschmack | Bitter | Süß | Scharf, Würzig | Salzig | Sauer |
| Körperflüssigkeit | Schweiß | Speichel | Schleim | Urin | Tränen |
| Bewegungsqualität | Max. Expansion | Stille | Kontraktion | Max. Kontraktion | Expansion |
| Bewegungsrichtung | An der Oberfläche | Balance | Richtung Zentrum | Im Zentrum | Richtung Oberfläche |
| Entwicklung / Lebenszyklus | Wachstum / Leben | Veränderung / Frieden | Altern / Verfall | Tod / Keimen | Geburt / Wachstum |
| Jahreszeit | Sommer | Spätsommer | Herbst | Winter | Frühling |
| Klimafaktor | Hitze | Feuchtigkeit | Trockenheit | Kälte | Wind |
| Versorgungsgebiete im Körper | Arterien, Venen | allgemeine Gewebe, Muskulatur | Haut | Zentralnervensystem, Knochen, Flüssigkeiten | Muskeln, Sehnen, Bänder |
| Yang Organ | Dünndarm (3-facher Erwärmer) | Magen | Dickdarm | Blase (Gouverneursgefäß) | Gallenblase |
| Yang Muskeln | Dünndarm Mm. abdomini, M. quadriceps femoris3-facher Erwärmer M. sartorius, M. gastrocnemius, M. soleus & M. gracilis (mit Nebennieren), M. teres minor (mit Schilddrüse) | Vordere und hintere Halsmuskulatur, M. levator scapulae, M. pectoralis major clavicularis, M. brachioradialis | Mm. ischiocruralis, M. tensor fascia lata, M. quadratus lumborum | Blase M. erector spinae, M. tibialis anterior & posterior, M. peroneusGouverneursgefäß M. teres major | M. popliteus, M. deltoideus anterior |
| Yang Aktivität | Intellekt / Gewahrsein Unterscheidungsvermögen | Bewusstsein Bewusstes Denken | Instinktreaktion | Aktive Reproduktion Sexualtität | Entscheidungen Katalysator für alle Aktionen |
| Yin Organ | Herz (Pericard) | Milz | Lunge | Nieren (Konzeptionsgefäß) | Leber |
| Yin Muskeln | Herz M. subscapularisPericard Mm. adductores, M. piriformis, Mm. Glutaei | M. trapezius (asc. & transv.), M. triceps brachii, M. latissimus dorsi, Handflächen, M. opponens pollicis longus | M. deltoideus post. & med., Diaphragma, M. coracobrachialis, M. serratus anterior | Nieren M. psoas, M. iliacus, M. trapezius desc.Konzeptionsgefäß M. supraspinatus | Mm. rhomboidei, M. pectoralis major sternalis |
| Yin Aktivität | Weisheit / Wissen Synthese auf tiefster Ebene »Wissen« über das Leben | Unterbewusstsein Intuitive Vorgänge | Reaktion / Antwort Hingabe | Passive Reproduktion Sinnlichkeit | Planen Stoffwechselaktivität & Anpassung an das Leben |
| Bewusstsein | Geist Selbst-Gewahrsein »Ich bin« | Essenz Primärer Gegenwärtigkeitssinn | Urinstinkt Primäre Reaktionen auf das Leben | Willenskraft Lebenswille Überleben Fortpflanzung | Seele Speicher aller Erfahrungen |
| Rolle | Blut»antrieb« | Nahrungserzeuger | Energieempfänger & -verteiler | Speicher aller Vitalessenzen | Blutspeicher |
| Emotion | Freude / Traurigkeit | Sorge | Trauer | Angst | Wut |
| Natürliche Emotion | Harmonie | Denken | Zerstreuung | Aktivität | Bewegung |
| Pathologische Emotion | Depression | Verwirrung | Zerfall | Schwäche / Kollaps | Explosivität |
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